|
Lebenslauf |
| 1982-1989 |
Diplomstudiengang in Biologie mit
Schwerpunkten Physiologie, Mikrobiologie und Zoologie; Nebenfach Physik; zusätzlicher
Kurs in Programmierung von Turbopascal. |
| 02.10.1989 |
Diplomgesamtnote: 1,7 |
| 1989-1993 |
Promotion am Institut für organische
Chemie der Universität Erlangen-Nürnberg; Dissertation über Analytik von Naturstoffen;
Gesamtnote: 1,0.
Leitung von Kursen, Seminaren und Praktika für Studenten. |
| 1993-1994 |
Leitung einer Forschungsgruppe am Institut
für organische Chemie der Universität Erlangen-Nürnberg. Verleihung des Philip Morris
Forschungspreises 1994 an die Arbeitsgruppe (Institutsleiter: Prof. Dr. H. J. Bestmann). |
| Sept.-Dez. 1994 |
Gastwissenschaftler an der Universität
Würzburg. Aufbau und Leitung einer Arbeitsgruppe für Elektrophysiologie |
| Jan.-Dez. 1995 |
Verleihung eines Alexander von
Humboldt-Stipendiums für die Forschung an der Cornell University, NY, USA. |
| Jan. 1996-Sept. 1997 |
Forschung (Pilzmetabolite) an der
Universität Bayreuth |
| Okt.-Dez. 1997 |
Alexander von Humboldt-Stipendiat an der
Cornell University, NY |
| 1998 |
Postgraduate BioBusiness der BioRegion
Rhein-Neckar an der Universität Heidelberg und der BASF AG: betriebswirtschaftliche
Grundausbildung, Projektmanagement, Personalwirtschaft, Innovationsmanagement,
Biotech-Markt. Praxisteil bei der BASF AG im Bereich Zwischenprodukte für Life Science,
sowie im Marketing des Pflanzenschutzzentrums in Limburgerhof |
|
|
| Kenntnisse,
Qualifikationen und weitere Tätigkeiten |
| Chemie: |
GC, GC-MS, GC-IR, TLC, Mikroreaktionen,
Naturstoffanalytik, sowie Grundlagen der organischen Synthese und HPLC. |
| Biologie: |
Elektrophysiologie, EAD-GC, biologische
Aktivitätstests, Analyse von Biosynthesewegen mit Hilfe von markierten Vorstufen,
Mikrobiologie und Virologie. |
| EDV: |
MICROSOFT OFFICE, WINDOWS 95, CHEMWIN,
COREL DRAW, Recherchen im WWW, Internet, sowie Grundlagen der Computerprogrammierung
(Turbopascal). AGROWIN und WOOD MACKENZIE. |
|
|
| freier Wissenschaftsjournalist: |
|
bei Tageszeitungen (z.B. Süddeutsche
Zeitung) und Fachzeitschriften (Bioforum, GIT Verlag). |
| Berufserfahrung |
BASF AG in den Marketing-Bereichen
Zwischenprodukte für Life Science und Pflanzenschutz. |
| Zusatzqualifikation |
Postgraduate BioBusiness, eine
Weiterbildung für Naturwissenschaftler an den Universitäten Heidelberg und Mannheim
(Theorie in Betriebswirtschaftslehre) und Praxisteil bei der BASF AG. |
| Fremdsprachen: |
sehr gute Englischkenntnisse in Wort und
Schrift; eineinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Cornell University, NY, USA |
| Lehrtätigkeit: |
Seminare, Vorträge, Leitung und
Organisation von Praktika |